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VAUDE
– Vorbild aus großer Leidenschaft
Nicht nur der Firmenname VAUDE kommt in Großbuchstaben daher, auch die Bereiche Umwelt und Natur, soziales Engagement, Verantwortungsbewusstsein und Nachhaltigkeit werden bei VAUDE groß geschrieben. Wir haben hier ja nur eine Internetseite Platz, deshalb werden wir uns im Folgenden nur auf das Wesentliche konzentrieren müssen …und selbst diese können wir nur in Kurzform vorstellen. Wir bedauern hiermit aufrichtig, nicht alle Facetten dieses nicht nur in der Eigendarstellung beeindruckenden Unternehmens darstellen zu können und starten zuerst einmal mit einem chronologischen Schnelldurchlauf, bevor wir einige weitere VAUDE-Leistungen ein wenig ausführlicher beschreiben.
1994 wird das Ecolog Recycling Network etabliert, das es VAUDE erlaubt, Hightech-Funktionsbekleidung zu 100% zu recyceln
2001 gründet VAUDE eine eigene Kindertagesstätte, Beruf und Familie von VAUDE Mitarbeitern ist fortan besser vereinbar. Dieses soziale Engagement wird mit dem Wirtschaftspreis „Freiheit und Verantwortung“ gewürdigt
2001 ist VAUDE ist der erste Outdoor-Ausrüster, der einen gesamten Produktbereich (Base Layer) unter dem strengen Umweltstandard bluesign fertigt
2002 ehrt das Bundesland Baden-Württemberg VAUDE mit der Auszeichnung „gleiche Chancen für Frauen und Männer im Betrieb“
2002 wird VAUDE offizieller Partner des Deutschen Alpenvereins (DAV)
2005 verleiht berufundfamilie, eine Tochter der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung, VAUDE das Qualitätssiegel „Zertifikat Audit berufundfamilie“ für seine ausgeprägte Familienfreundlichkeit
2008 ist erstens das Gründungsjahr des Sustainability-Teams bei VAUDE, zweitens führt VAUDE sein Ecosystem ein, drittens wird das Umweltmanagement von VAUDE nach EMAS (=Eco-Management and Audit Scheme, eine von der EU entwickelte Kombination aus Umweltmanagement und Umweltbetriebsprüfung) zertifiziert, und viertens wird VAUDE offizielles Mitglied von bluesign
2010 tritt VAUDE der Fair Wear Foundation bei, einer internationalen Stiftung von Gewerkschaften, Nichtregierungs-Organisationen und Verbänden der Textilindustrie mit dem Ziel die Arbeitsbedingungen weltweit zu verbessern
Das Prinzip Made In Germany - wann immer es geht
Würdest Du für einen Rucksack tausend Euro bezahlen? VAUDE erklärt uns leicht verständlich und transparent das Wohl und Wehe dieses Etiketts. Made In Germany ist über Jahrzehnte weltweit zu einem Markenzeichen für höchste Ansprüche geworden. VAUDE empfindet Produkte mit diesem Signet als wertvoll, in Bezug auf Qualität, sichere Arbeitsplätze, Umweltschutz und auch Tradition. Und versucht dementsprechend so oft wie möglich, seine Waren am Heimatort Tettnang-Obereisenbach zu produzieren. Doch wir müssen realistisch bleiben und uns eingestehen, dass die Verbreitung von Maschinen genauso wie textilem Know-How leider hierzulande nachgelassen haben – das Schlagwort "Fachkräftemangel" ist ein Indiz dafür. So ändern sich die Zeiten, das war noch nicht so, als der Hobby-Bergsportler Albrecht von Drewitz im Jahre 1974 den Gedanken fasste, sein eigenes Outdoor-Unternehmen, benannt nach den Initialen eines Nachnamens, zu gründen. VAUDE gesteht offen ein, dass sie dadurch einiges an Transportkosten sparen und gleichzeitig mithelfen könnten, den CO²-Ausstoß deutlich zu reduzieren. Aber konsequent durchgespielt würde dies bedeuten, dass zum Beispiel ein Rucksack aus deutscher Herstellung einfach auch mal achtfach so teuer wäre. Ganz ehrlich, da wirst doch auch Du selbstkritisch genug sein, dass bei solchen Preisen Deine Unterstützung des deutschen Markts und des Umweltschutzes aufhört.
Bio? Logisch!
Egal ob bluesign, Biobaumwolle, recyceltes und recylebares Material, umweltverträgliche Färbemittel oder gleich alles zusammen: VAUDE hat für das alles eine eigene Überschrift gefunden: die Green Shape-Kollektion. Und recycelt den Umsatz für diese Produkte sozial bewusst. 2011 besiegeln der WWF Deutschland und VAUDE eine weitreichende Kooperation für den Umweltschutz. Der Hauptfaktor: Ein Prozent der Einnahmen aus dem Verkauf von Green Shape-Produkten fließen in Kinder- und Jugendprojekte des WWF Deutschland.
Die Nachbarschaftshilfe und der Beweis: VAUDE kann wirtschaftlich arbeiten
Eine kleine Randnotiz über Verantwortungsbewusstsein, Integrität und kaufmännisches Geschick von VAUDE ereignet sich im Jahre 2006. Das in städtischer Trägerschaft geführte örtliche Freibad befindet sich in finanziell desolatem Zustand, die komplette Schließung droht. Die Rettung: VAUDE übernimmt den Betrieb, ist nun als Inhaber gelistet und hat geschafft, dass das Bad inzwischen kostendeckend arbeitet, unter anderem wurde der Finanzbedarf nach eingehender Analyse um die Hälfte verringert (im gleichen Jahr verstärkt sich VAUDE übrigens mit der hochwertigen Klettermarke Edelrid – viele andere Firmen hätten bei dem Freibad-Projekt mit Hinweis auf ihre Kapitalbindung abgewunken). Hätten wir ein Wasserwerk, wir würden auch das gerne an VAUDE verkaufen…
VAUDE ecosystem
Kurzinfo: VAUDE
Nicht nur der Firmenname VAUDE kommt in Großbuchstaben daher, auch die Bereiche Umwelt und Natur, soziales Engagement, Verantwortungsbewusstsein und Nachhaltigkeit werden bei VAUDE groß geschrieben. Seit 1994 recycelt VAUDE seine Hightech-Funktionsbekleidung zu 100%, 2001 wird VAUDE mit dem Wirtschaftspreis "Freiheit und Verantwortung" für seine eigene Kindertagesstätte gewürdigt. 2001 beginnt VAUDE als erster Outdoor-Ausrüster, alle seine Base Layer bluesign-geprüft zu fertigen, 2002 erhält VAUDE die Auszeichnung "gleiche Chancen für Frauen und Männer im Betrieb". 2008 führt VAUDE sein Ecosystem ein und wird nach EMAS zertifiziert. 2010 tritt VAUDE der Fair Wear Foundation bei. Egal ob Biobaumwolle, recyceltes Material oder umweltverträgliche Färbemittel: VAUDE hat hierfür die Green Shape-Kollektion, 1% des Umsatzes gehen an den WWF.









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