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EXPED
– Nomen est omen: Expedition Equipment präsentiert Expedition Equipment
Die Schweizer Eheleute Andi und Heidi Brun sind positiv Verrückte. Anfang der Achtziger lebten sie gemeinsam und komplett auf sich allein gestellt für mehr als neun Monate in einer selbstgebauten Blockhütte in der Wildnis der Nordwestgebiete Kanadas, die ersten Anzeichen so genannter Zivilisation waren mehr als 150 Kilometer entfernt. Eine prägende Erfahrung, die unter anderem dazu führte, dass sie bei der Gründung ihres kleinen Unternehmens Expedition Equipment (kurz Exped) als Firmenlogo auf eine stilisierte kanadische Gans zurückgriffen. Heidi entfloh der Zivilisation noch ein weiteres Mal komplett, als sie ihren Lebensmittelpunkt für lange Zeit auf einer kleinen, unbewohnten Insel beim Great Barrier Reef fand, bevor sie Mitte der Neunziger Jahre des letzten Jahrhunderts zur Co-Geschäftsführerin und Haupteinkäuferin von der Exped AG mit Hauptsitz in Zürich (und einer Dependance, der Exped LLC, in den USA) wurde. Heutzutage verabschiedet sie sich während des Winters ab und zu kurzfristig mit Schneeschuhen von Exped und dem Rest der Zivilisation in einem Schneeiglu irgendwo in den Schweizer Alpen, während Gatte Andi zu einem seiner legendären Freeride-Abfahrten auf dem Snowboard aufbricht.
Was man will ist das was man braucht in bester Qualität
Bei der Hingabe, mit der die Bruns sich ihrer Passion widmen, ist es mehr als nahe liegend, dass sie wissen, was gutes Outdoor-Equipment bedeutet. Es sind genau die Produkte, die sie sich für ihre eigenen Aktivitäten wünschen. Und das ist der Gradmesser für die Auswahl ihres Exped-Angebots. Beste Qualität, Stabilität und Funktionalität sind die Eckpfeiler des Exped-Programms, egal ob es sich um Zelte, Isomatten, Schlafsäcke, Biwak-, Pack- und Rucksäcke, Hängematten, Trekkingstöcke oder Zubehör wie Schneesägen, Daunen-Schlafsackschuhe und Lawinensonden handelt. Die Exped-Beschreibung eines ihrer Biwaksäcke soll dies stellvertretend belegen (obwohl sie unseres Erachtens fast schon zu bescheiden daherkommt, wohl weil Exped absolut keine Lust auf reißerische Marktschreierei hat): "Extrem leicht, extrem klein verpackt, extrem nützlich: mit der Handvoll Stoff eines Exped-Biwaksacks bist Du rundum vor Wind, Regen und Kondensnässe geschützt. Er ist extrabreit geschnitten und mit Aufhängeschlaufen in Kapuze und Fußbereich versehen. Sogar die nassen Klamotten trocknen durch die Körperwärme darin, weil die Feuchtigkeit durch den Stoff nach außen verdunstet!"
Kurzinfo: EXPED
Die Schweizer Andi und Heidi Brun sind positiv Verrückte. Anfang der Achtziger lebten sie eine Weile in der kanadischen Wildnis. Heidi lebte danach für lange Zeit auf einer unbewohnten Insel beim Great Barrier Reef, bevor sie 1997 zur Co-Geschäftsführerin der Exped AG wurde. Die beiden wissen also, was gutes Outdoor-Equipment bedeutet. Es sind genau die Produkte, die sie sich für ihre eigenen Aktivitäten wünschen: Beste Qualität, Stabilität und Funktionalität, egal ob es sich um Zelte, Schlaf- und Rucksäcke, Trekkingstöcke oder Daunen-Schlafsackschuhe handelt. Innovativ sind sie zudem, so verdanken wir Exped u.a. dank Zusatzstangen beim Sirius II-Zelt ein Raumwunder für die Füße oder (bereits im Gründungsjahr) die Entwicklung der neuen Zelttypen "Giebeltunnelzelt" (Modell Orion) und Giebel-Doppelkreuzkuppelzelt" (Modell Vega).
Denn sie wissen was sie tun
Nicht nur die Bruns, auch ihr Team reflektiert ständig, was ihnen bei ihren Outdoor-Aktivitäten bei der Ausrüstung fehlt oder verbessert werden kann. Alle arbeiten ständig an der Verbesserung des Status Quo nach dem Motto "Das maximale Naturerlebnis mit minimalen Mitteln". Und das hat alleine in den letzten 15 Jahren zu Innovationen geführt, von denen mehr als eine gerne als revolutionär bezeichnet werden darf. Wir geben hier einen Ausschnitt des historischen Überblicks seit dem Exped-Gründungsjahr 1997 zum Besten:
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2011: Für Grammjäger gibts jetzt Ultraleicht-Produkte (UL) durch fast alle Kategorien.
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2009: Trekkingstöcke: sicher und kompakt durch neuartiges Blockiersystem, leicht durch neues Hightech-Material, umweltfreundlich durch neue Eloxier-Methode
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2008: Sirius II-Zelt: das Raumwunder für die Füße, dank Zusatzstangen in den Ecken
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2007: Pegasus: Das erste geodätische Zelt, das absolut einfach und schnell durch eine Person zu errichten ist
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2006: Das Zelt Vega schafft den Spagat zwischen Superleicht und Komfort mit der neuen Hybrid-Giebel-Konstruktion
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2005: Polaris: das Einwand-Expeditionszelt mit der neuartigen Kurz-Giebel-Tunnel-Konstruktion. Mit ihr ist eine vollkommen selbststehende Bauweise bei optimaler Raumaufteilung inklusive Vorraum und minimalem Gewicht möglich geworden
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2004: Aussenzelte ohne Reissverschluss: die „Zipfree“-Zelte Vela I und II
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2003: das Zelt „Sirius Extrem“ gewinnt den renommierten „Backpacker Editor‘s Choice Award 2003“
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2002: die „DownMat“ gewinnt sogleich den „European Outdoor Award 2002/2003“
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2001: Aufsteller für Zeltventilationshaube aus Reparaturhülsen
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2000: weltweit erste echt wasserdichte Schlafsäcke, die „WB-Daunenschlafsäcke“: Verschweißung statt Vernähung
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1999: Zelttyp „Kurzgiebeltunnel“ (Modell Venus)
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1998: die „Schindel-Block-Konstruktion“ für Synthetikschlafsäcke
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1997: Entwicklung der neuen Zelttypen „Giebeltunnelzelt“ (Modell Orion) und Giebel-Doppelkreuzkuppelzelt“ (Modell Vega)









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