Hilleberg
-
629,95 €mehr Info
-
656,95 €mehr Info
-
890,95 €mehr Info
-
962,95 €mehr Info
-
737,95 €mehr Info
-
764,95 €mehr Info
-
746,95 €mehr Info
-
809,95 €mehr Info
-
629,95 €mehr Info
-
764,95 €mehr Info
-
Das Hilleberg Nammatj 3 GT ist die beste Wahl für alle Touren in sämtlichen...
809,95 €mehr Info -
449,95 €mehr Info
-
809,95 €mehr Info
-
ab 58,45 €mehr Info
-
Sinnvolles Zubehör nicht nur für den stolzen Hilleberg Zelt Besitzer:...
9,00 €mehr Info -
665,95 €mehr Info
-
737,95 €mehr Info
Ein Zelt entsteht: Wie entsteht eigentlich ein Hilleberg-Zelt? Allererste Grundlage ist eine Idee von Firmengründer Bo Hilleberg, der auch gleich die Umsetzung in Bezug auf Material, Technik und Design plant. Dann erfolgt die Materialbeschaffung. Hierbei wird eine Lagermenge, die einen Zeitraum von nicht weniger als fünf Monaten als Puffer abdecken kann, angesetzt. Diese Zeit ist nötig, um die Materialien in den verschiedenen Verarbeitungs-Stadien immer wieder in Bezug auf Qualität (bei den Geweberollen geht es neben Wasserdichtigkeit und Abriebfestigkeit auch um Farbe und Gewicht; bei den Bodengeweben wird besonders auf die optimale Möglichkeit der Nahtversiegelung geachtet; bei Stangen und Reißverschlüssen ist lang anhaltende Stabilität nur eines von vielen Kriterien) überprüfen zu können. Am Ende des Fertigungsprozesses wird jedes einzelne Zelt komplett aufgebaut und einer finalen Qualitätskontrolle unterworfen. Erst wenn alle diese Prüfungen zufrieden stellend verlaufen sind, wird das Produkt ausgeliefert. Damit sind auch die Eckpfeiler für ein Hilleberg-Zelt unter der Überschrift "stetes Streben nach Perfektion" bereits klar definiert: einfache Handhabung, vielseitige Einsatzmöglichkeiten, dauerhafte Zuverlässigkeit, geringes Gewicht und Komfort. "Komfort? Will ich haben!" sagen wir gerne spontan. Was sich dahinter verbergen kann, wollen wir ein wenig genauer vorstellen. Geachtet wird bei Hilleberg-Zelten auf einen geräumigen und hellen Innenbereich, wenn das Zelt mal nicht nur als reiner Wetterschutz beim Schlafen dienen darf. Die Außenzelt-Eingänge sind nicht nur bequem, sondern ein elementares Bestandteil des Belüftungssystems; die Netze an den Innenzelt-Eingängen ermöglichen nicht nur beste Sicht, sondern wehren Mücken und andere hässliche Kleintiere ab; die Vestibüle (der Zeltkenner sagt Apsiden) sind äußerst geräumig konzipiert, denn Stauraum kann es nie genug geben. Und auch wenn es bei Hilleberg immer wieder um die Verknüpfung von Innen- mit Außenzelt geht, denken sie auch an Trennung. Das Innenzelt kann leicht herausgenommen werden, um vorübergehend Platz für ein gemeinsames Essen oder die Geburtstagsfeier zu schaffen.

Ein Familienunternehmen entsteht
Der schwedische Förster Bo Hilleberg denkt immer wieder gern an das Jahr 1971 zurück. Da gründete er seine Forstmaschinen-Firma Hilleberg AB. Und er lernte bei einem Ski-Urlaub in Tirol Renate Neuner kennen. Die beiden wurden privat wie geschäftlich ein Paar. Was sich als perfekte Symbiose erwies. Bo ist ein visionärer Tüftler und Vermarkter seiner Ideen, gesteht aber ein, beim Nähen über zwei linke Hände zu verfügen. Renate verfügt zum Glück über zwei rechte. So können sie das umsetzen, was Bo zur Lösung eines seiner Haupt-Ärgernisse einfällt. Dieses Ärgernis war, dass man immer zuerst ein Innenzelt aufbauen musste, um danach das Außenzelt drüberzuziehen. Die Lösung: das simultane Aufstellen. So wurde aus der Forstmaschinen-Firma das Familienunternehmen Hilleberg ? The Tent Maker. Dieses Verfahren des Verbindens von Innen- und Außenzelt, um ein einmaliges zeitgleiches Aufstellen zu ermöglichen, ist tatsächlich von Bo Hilleberg erfunden worden, der Tentmaker hat vor allem durch diesen wegweisenden Ansatz den Standard für viele Zelte der Jetzt-Zeit gesetzt. Seit ein paar Jahren sind nun auch Tarps oder Bivanoraks (also eine Mischung aus Anorak leichtem Schlafsack und Biwakzelt) ins Angebot integriert, die Bo bereits bei verschiedenen Reisen, unter anderem in die Wälder Kanadas, ausgetestet und für gut befunden hat.
Ein Wald entsteht
Bo und Renate sowie der nachgerückte Co-Geschäftsführer Rolf Hilleberg versprechen, dass sie für jedes verkaufte Zelt einen Baum pflanzen werden (das sollten mal die Burger-Fabrikanten machen!). So bist Du als Hilleberg-Zeltkäufer automatisch Teil eines Aufforstungs-Programms. Und in diesem Wald darfst Du dann mit einer ordentlich großen Reisegruppe auf Entdeckungsjagd gehen. Den besten Unterschlupf findest Du dabei sicherlich im Atlas, einem XXL-Zelt von Hilleberg. Darin können bis zu acht Personen nicht nur im Kingsizebed-Stil übernachten, sondern tagsüber tatsächlich auch aufrecht stehen. Nicht nur wegen solcher simpler schöner Ideen wurde Bo Hilleberg auf der Outdoor-Messe als "OutDoor Celebrity of the Year 2010" ausgezeichnet.
Bo Hilleberg Kurzinfo: HILLEBERG
Ein Hilleberg-Zelt entsteht immer aufgrund einer Idee von Bo Hilleberg. Am Ende wird jedes Zelt aufgebaut und einer Qualitätskontrolle unterworfen. Damit sind die Eckpfeiler klar definiert: einfache Handhabung, vielseitige Einsatzmöglichkeiten, dauerhafte Zuverlässigkeit, geringes Gewicht, Komfort. 1971 lernte Bo Hilleberg Renate Neuner kennen. Die beiden wurden ein Paar. Bo ist ein Tüftler, hat aber beim Nähen zwei linke Hände. Renate verfügt über zwei rechte. So können sie Bos Erfindung umsetzen: das zeitgleiche Aufstellen von Innen- und Außenzelt. Damit war Bos Ideenreichtum noch längst nicht zu Ende. Denken wir nur an Atlas, dem XXL-Zelt von Hilleberg, in dem bis zu 8 Personen übernachten oder aufrecht stehen können. Nicht nur wegen solcher Ideen wurde Bo als "OutDoor Celebrity of the Year 2010" ausgezeichnet.
Homepage von HILLEBERG: www.hilleberg.se
Mehr über HILLEBERG: outdoorshop/hilleberg

Sie haben Ihr Passwort vergessen?